Als Nichtmeininger, aber seit der Wende gerne hier wohnhaft,muß ich mich über das Gejammere, rückläufiger Übernachtungszahlen, nur wundern.
Was wurde wirklich für die Touristen/Mitbürger und Jugendliche großes getan?
In den 90er wurde ein Freizeitpark/Herrmannsfeld von Ideenlosen abgewürgt.
Man ist mit Recht stolz auf das Theater, aber es glaubt doch keiner, daß dies die Zugnummer für Touristen z.B. mit Kinder ist.
Attraktionen? Außer einem Marktplatz mit einer rekordverdächtigen Bretterwand, im Umkreis von 100Km?, die im übrigen meiner Meinung nach von Verantwortlichen monatlich selbst gestrichen werden müßte.Einer Innenstadt die ebenso rekordverdächtig an Optikern,Schuhgeschäften und Boutiquen besteht deren Ware der Ottonormalverbraucher kaum bezahlen kann.
Speiselokale zu Familienpreise? Einkaufsmagnete in der Stadt oder Industriegebiet? Freizeitattraktionen in der Nähe,außer Sandsteinhöhle? Wenn der Touri weiter weg fahren muß kann er auch dort übernachten.
Leider ist die Anziehungskraft Meiningens so gering, daß sogar das Finanzamt abgehauen ist.
Es ist an der Zeit den Verantwortlichen in der Verwaltung,Tourismusverein und den "Unternehmer" einen Wecker auf den Schreibtisch zu stellen, denn nur aufs Theater zu setzen ist zu einfallslos.
Aufgrund dieser Aufzählung denke ich, daß Meiningen in der Urlaubsplanung vieler Touristen keine Rolle spielt.LEIDER.
Freundlichst
baeltzer
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